Eine Spamfalle ist ein Scheinpostfach oder ein Formularfeld, das Menschen nicht nutzen sollen, damit Treffer als unerwünschte Post gelten.
Die Falle ist für automatische Sammler sichtbar, die Adressen abgreifen, und sie ist verborgen oder belanglos für eine Person, die einen echten Brief schreibt.
So funktioniert es
Ein Verlag setzt eine Köderadresse auf eine Seite, auf der Menschen angewiesen werden, nicht zu schreiben, und jede Post an diese Adresse gilt als unerwünscht.
Ein Formular kann ein Feld enthalten, das Menschen leer lassen, weil es nicht angezeigt wird, während ein Skript jedes Feld füllt und sich damit zeigt.
Der Verlag kann Quellen, die auf den Köder hereinfallen, sperren oder untersuchen, ohne jeden Kundenbrief von Hand zu lesen.
Ein schlecht versteckter Köder kann auch eine Person mit Screenreader treffen, deshalb muss die Gestaltung fair bleiben.
Konkrete Beispiele
- Eine Magazinadresse, die Leserinnen nie genannt wurde, erhält jede Stunde dieselbe Werbung.
- Ein Kontaktformular weist Sendungen ab, die ein Feld füllen, nach dem das sichtbare Formular eine Person nicht fragt.
- Ein Köderpostfach sammelt Absender, die später in der Flut auftauchen, die den echten Eingang der Redaktion trifft.
Schutzmaßnahmen
- Sagen Sie klar, welche Adresse echt ist, und bestrafen Sie keine Nachricht, die eine Person an den veröffentlichten Kontakt gesendet hat.
- Verstecken Sie Köderfelder so, dass auch Hilfsmittel sie überspringen, damit eine Person mit Screenreader nicht hineingelockt wird.
- Nutzen Sie Treffer der Falle als Signal für eine Prüfung und nicht als einzigen Grund, Post einer langjährigen Anzeigenkundin zu verwerfen.
- Nehmen Sie eine Falle außer Betrieb, die echte Leserinnen trifft, und veröffentlichen Sie eine Korrektur, wenn deren Briefe verworfen wurden.
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