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Was ist Endpunktschutz?

Endpunktschutz ist Software, die unerwünschte Programme blockiert und Regeln erzwingt, was auf einem verwalteten Gerät laufen darf.

Er ist eine vorbeugende Kontrolle auf dem Gerät, enger als die ganze Disziplin der Endpunktsicherheit und verschieden von der späteren Untersuchung, was ein Gerät schon getan hat.

So funktioniert es

Die Software kann bekannte unerwünschte Programme stoppen, steuern, welche Anwendungen erlaubt sind, und Melden, wenn am eigenen Agenten manipuliert wird.
Sie senkt häufigen Schaden, ersetzt aber weder Aktualisierung noch begrenzte Rechte noch eine Person, die seltsames Verhalten untersucht, das nicht blockiert wurde.

Zu strenge Regeln stoppen legitime Arbeit, und zu lose Regeln erlauben alles, was eine Person herunterlädt.
Verantwortliche brauchen einen Weg, eine Ausnahme schnell freizugeben und sie zu entfernen, wenn das Vorhaben endet.

Konkrete Beispiele

  • Ein Laptop blockiert ein nicht freigegebenes Fernverwaltungswerkzeug, das eine Beschäftigte gerade starten wollte.
  • Ein Server erlaubt nur eine kurze Liste von Anwendungen, und ein neues Installationsprogramm kann nicht starten, bis eine Änderung freigegeben ist.
  • Der Schutzagent meldet sich nicht mehr, und dieses Schweigen selbst wird zum Alarm für die geräteverantwortliche Person.

Schutzmaßnahmen

  • Setzen Sie den Schutz auf jedem verwalteten Gerät ein und lassen Sie sich warnen, wenn der Agent fehlt oder schweigt.
  • Bevorzugen Sie eine Erlaubnisliste für hochwertige Server und einen geprüften Sperransatz für gewöhnliche Arbeitslaptops.
  • Geben Sie Beschäftigten einen schnellen Ausnahmeweg mit Ablaufdatum, damit dringende Arbeit kein dauerhaftes Loch erzeugt.
  • Behandeln Sie diese Software nicht als Ersatz für Aktualisierungen, begrenzte Administrationsrechte oder die Untersuchung seltsamen Verhaltens.