Ein Smurf Angriff war eine historische gefälschte Broadcast Flut, ein überholter Verstärkungsstil, den moderne Netze verwerfen sollen.
Viele Maschinen wurden veranlasst, zu einem Opfer zu antworten, und heutige Netze verwerfen das gerichtete Broadcast Muster, das ihn praktikabel machte.
So funktioniert es
Das historische Bild ist eine gefälschte Quelle auf Verkehr, der an eine Broadcast Adresse ging, sodass Antworten beim Opfer zusammenliefen.
Dieser Artikel endet bei dieser Beschreibung und gibt kein Paketlayout, keine Befehle und keinen Weg, die Flut nachzubauen.
Betreibende jener Zeit erlebten ihn als plötzliche nutzlose Last.
Abwehren, die sinnvoll bleiben, sind das Verwerfen gefälschter Quellen, das Ablehnen gerichteter Broadcasts und Kapazitätspläne für Überlast, nicht das Studium eines ausgedienten Rezepts.
Konkrete Beispiele
- Ein Lehrbuch aus jener Zeit zeigt ein Opfer, das von Antworten überwältigt wird, die es nie angefordert hat.
- Ein Campusnetz jener Zeit lernte, gerichtetes Broadcast Weiterleiten auf Routern abzuschalten.
- Eine heutige Übung nennt den Namen nur, um zu erklären, warum Quellprüfungen und Broadcast Grenzen noch existieren.
Schutzmaßnahmen
- Verwerfen Sie Pakete, die vorgeben, von Adressen zu kommen, die Ihr Netz nicht weiterleiten sollte.
- Schalten Sie gerichtetes Broadcast Verhalten auf Routern ab, damit alte Verstärkungsstile unpraktisch bleiben.
- Halten Sie Überlastabläufe auf Lastabwurf und das Rufen zuständiger Personen gerichtet, ohne historische Angriffsschritte.
- Lehren Sie neues Personal den Namen als überholte Geschichte, damit es ihn nicht mit heutigem Anwendungmissbrauch verwechselt.
