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Was bedeuten Push-Müdigkeit und Ersatzcodes bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Push-Müdigkeit und Ersatzcodes sind Schwachpunkte der Zwei-Faktor-Authentifizierung, wenn Hinweise blind bestätigt oder Codes nachlässig gelagert werden.

Der zweite Faktor selbst steht auf der Nachbarseite, und hier steht kein Verfahren, ihn zu überwinden.

So funktioniert es

Push Müdigkeit entsteht, wenn wiederholte Bestätigungen jemanden ärgern, bis eine Anmeldung angenommen wird, die diese Person nicht begonnen hat.
Die angreifende Seite setzt auf Ungeduld, nicht auf das Brechen der Kryptografie des Faktors.

Ersatzcodes sind feste Wiederherstellungsgeheimnisse, die wie ein weiteres Passwort wirken, wenn sie in der Post oder in einer geteilten Datei liegen.
Zahlenabgleich und ein ruhiger Wiederherstellungsablauf mildern beide Probleme spürbar.

Konkrete Beispiele

  • Eine angestellte Person bestätigt spät eine Anmeldung, die sie nicht begonnen hat.
  • Ersatzcodes liegen in einem Postfach, das eine angreifende Seite schon lesen kann.
  • Ein Helpdesk setzt einen Faktor zurück, nachdem die anrufende Person nur eine öffentliche Personalnummer nennt.

Schutzmaßnahmen

  • Verlangen Sie einen Zahlenabgleich, damit die Person dieselbe Zahl auf beiden Anzeigen sehen muss.
  • Begrenzen Sie, wie oft Bestätigungen an ein Konto gesendet werden dürfen.
  • Lagern Sie Ersatzcodes offline und behandeln Sie sie mit derselben Sorgfalt wie ein Passwort.
  • Prüfen Sie die Identität über einen Kanal, dem Sie schon vertrauen, bevor jemand einen Faktor zurücksetzt.