Biometrische Authentifizierung prüft eine Person über Fingerabdruck, Gesicht oder Tippverhalten, statt über ein Geheimnis zum Weitergeben.
Das Merkmal ist stabil und persönlich, was bequem ist, und es lässt sich nach einem Vorfall nicht einfach wie ein Passwort austauschen.
So funktioniert es
Ein Sensor macht aus dem Merkmal eine Vorlage, die auf einem Gerät oder in einem geschützten Speicher bleiben sollte und nicht als Rohbild in gewöhnlichen Protokollen reist.
Der Vergleich ist wahrscheinlich, deshalb brauchen Systeme eine sorgfältige Balance zwischen Ablehnung der echten Person und Annahme einer fremden Person.
Fotos, Aufnahmen und Nachbildungen setzen schwache Sensoren unter Druck, deshalb verbinden hochwertige Handlungen Biometrie mit einem Gerät oder einem zweiten Faktor.
Datenschutzpflichten gelten, weil die Messung an einen Körper gebunden ist, und die Aufbewahrung sollte kürzer und enger sein als bei gewöhnlichen Kontodaten.
Konkrete Beispiele
- Ein Telefon entsperrt sich, wenn es das Gesicht der besitzenden Person erkennt, und eine Bankanwendung verlangt dieselbe lokale Prüfung vor einer Überweisung.
- Ein gemeinsamer Schalter lehnt einen feuchten oder verletzten Fingerabdruck ab, deshalb braucht die Person eine Ersatzmethode, die trotzdem stark bleibt.
- Ein Callcenter, das einer Stimmaufnahme ohne weiteren Beweis vertraut, akzeptiert eine Aufnahme statt der echten Kundin.
Schutzmaßnahmen
- Koppeln Sie Biometrie mit einem Gerät unter Ihrer Kontrolle oder mit einem weiteren Faktor, bevor Sie Zahlungen, Poständerungen oder Fernverwaltung erlauben.
- Speichern Sie Vorlagen möglichst in geschützter Hardware und bewahren Sie keine rohen Gesichts- oder Fingerabdruckbilder in gewöhnlichen Anwendungsprotokollen auf.
- Bieten Sie einen Ersatzweg an, der stark bleibt, und stufen Sie hochwertige Konten nicht auf ein schwaches Geheimnis herab, wenn der Sensor ausfällt.
- Sagen Sie den Menschen, welches Merkmal Sie messen, wie lange Sie die Vorlage behalten und wie sie einen falschen Vergleich anfechten können.
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