Open Source Intelligence sammelt und bewertet bereits öffentliche Informationen, um Exposition, Bedrohungen oder Ziele besser zu verstehen.
Die Quellen sind sichtbar, ohne in ein System einzubrechen, und genau das trennt diese Arbeit von einem Einbruch.
So funktioniert es
Verteidigende nutzen öffentliche Seiten, Register und Beiträge, um zu sehen, welche Namen, Dokumente und technischen Details ihre Organisation schon preisgegeben hat.
Angreifende nutzen denselben öffentlichen Stoff, um eine Person zu wählen, einen Schreibstil nachzuahmen oder ein System zu finden, das die Organisation nicht bewerben wollte.
Wert und Risiko entstehen durch das Zusammenziehen: eine harmlose Seite wird empfindlich, wenn sie mit mehreren anderen verbunden wird.
Diese Seite zählt keine Sammelschritte und keine bevorzugten Quellen auf, denn der Schutzpunkt ist, zu verringern, was öffentlich ist, und öffentliche Daten als etwas zu behandeln, das Gegner lesen können.
Konkrete Beispiele
- Eine Stellenanzeige nennt ein internes Werkzeug und eine Teamstruktur, die später in einer überzeugenden Ansprache an eine beschäftigte Person auftaucht.
- Eine vergessene Subdomain liefert weiter eine Anmeldeseite, die Suchergebnisse lange nach dem Projektende zeigen.
- Fotos von Ausweisen auf einer Tagung zeigen genug Einzelheiten, dass ein Besucher das Layout auf einem falschen Ausweis nachahmen könnte.
Schutzmaßnahmen
- Prüfen Sie öffentliche Stellenanzeigen, Dokumente und Statusseiten auf interne Namen und Systemdetails, bevor sie hinausgehen.
- Entfernen oder sperren Sie vergessene Seiten, die in öffentlichen Suchergebnissen noch erscheinen.
- Lehren Sie Personal, dass Tagungsausweise, Bürofotos und persönliche Beiträge von jedem gelesen werden können, der eine Falle plant.
- Nutzen Sie öffentliche Informationen nach einem Zeitplan, um die eigene Exposition zu finden, und verfolgen Sie, was Sie abschalten konnten.
