Programme gegen Schadsoftware durchsuchen ein Gerät nach vielen Arten schädlicher Programme, nicht nur nach Viren auf einem Wirt.
Das weitere Netz ist wichtig, weil ein Klinikrechner durch ein Programm leiden kann, das sich nie an eine andere Datei heftet.
So funktioniert es
Das Werkzeug prüft Platten, beobachtet neue Downloads und kann ein Programm isolieren, das Tastenanschläge aufzeichnet oder sich durch Kopieren im Kliniknetz ausbreitet.
Es ist breiter als eine Prüfung, die nur nach Code sucht, der an einen Wirt geklebt ist.
Ein übersehenes Spähprogramm kann Suchen und Passwörter von Patientinnen bloßlegen, während ein Werkzeug, das zu oft warnt, am Montagmorgen einen medizinischen Betrachter stoppen kann, den die Klinik braucht.
Das Personal braucht einen Weg, eine echte Erkennung von einem Werkzeug zu unterscheiden, das der Hersteller selbst installiert hat.
Konkrete Beispiele
- Ein Klinikrechner stellt ein Programm unter Quarantäne, das sich über Nacht in jeden gemeinsamen Ordner kopiert hat.
- Ein Laptop markiert einen Browserzusatz, der jede besuchte Adresse an einen unbekannten Server gesendet hat.
- Ein Laborrechner warnt vor einem Fernsteuerungswerkzeug, an dessen Installation sich im Labor niemand erinnert.
Schutzmaßnahmen
- Lassen Sie die Prüfung nach Plan laufen und zusätzlich, wenn eine Datei von außerhalb der Klinik ankommt.
- Halten Sie die Erkennungsdaten aktuell, denn ein Werkzeug, das nur die Programme des Vorjahres kennt, verpasst, was in dieser Woche ankam.
- Prüfen Sie, dass medizinischer Betrachter und Laborgeräte nach einer Aktualisierung des Schutzwerkzeugs noch laufen.
- Geben Sie der Klinik einen Weg, eine versehentlich isolierte Datei zurückzuholen, und lassen Sie eine benannte Person die Rückholung freigeben.
